.... in & um Oberstdorf herum

Alpenwildpark Obermaiselstein

Auf dem Naturlehrpfad begegnen Sie Steinböcken, Gämsen, Hirschen, seltenen Greifvögeln und u.a. auch einem handzahmen Fuchs. Zahme, verletzte und freilebende Wildtiere werden liebevoll betreut. So können Sie z.B. im Winter, freilebendes Rotwild bei der Fütterung beobachten. Fahrtzeit etwa 8 Min., Entfernung ca. 5 km.

Lama Bewegung Fischen

Lamas sind freundlich und liebevoll, sie beißen oder treten nicht. Als Wanderbegleitung wirken Lamas beruhigend und entspannend. Gewandert wird in Kleingruppen von max. 9 Personen. Jeder führt "sein eigenes Lama". Die Wanderungen dauern etwa 2 Stunden.
Fahrtzeit etwa 10 Min., Entfernung ca. 7,5 km.

Eichhörnchenwald Fischen

Keine zahmen, aber dennoch sehr zutrauliche Eichhörnchen finden Sie im Weidachwald - dem sogenannten "Eichhörnchenwald". Wenn man ruhig ist, werden Haselnüsse schon mal aus der Hand gefressen. Nüsse zum Füttern erhalten Sie bei uns an der Rezeption.
Fahrtzeit etwa 10 Min., Entfernung ca. 7,5 km.

Erzgruben Erlebniswelt Burgberg

Im Museumsdorf erfahren Sie alles über die Geschichte des Bergbaus. Neben der Geologie des Grünten und des Allgäus, lernen Sie das Leben und die Arbeit im Eisenerzbergbau vom 14.- 19. Jahrhundert kennen. Fahrtzeit etwa 20 Min., Entfernung ca. 17 km.

Sennerei Gunzesried

Seit 1892 wird die gesamte Milch des Gunzesrieder Tals hier verarbeitet und ist somit die älteste durchgehend bewirtschaftete Sennerei Bayerns. Eine Sennereiführung findet jeden Donnerstag statt und bietet die Möglichkeit einmal einem Senn über die Schulter zu gucken.
Fahrtzeit etwa 20 Min., Entfernung ca. 18 km.

Allgäuer Bergbauernmuseum Immenstadt

Die Museumslandschaft dokumentiert die Geschichte der Allgäuer Milch- & Almwirtschaft und das Leben von Mensch und Tier in den Bergen. In der Höflealpe besichtigt man eine historische Käserei. Ein Rundgang durch ein Milchwerk veranschaulicht die „modernen Zeiten“. Fahrtzeit etwa 25 Min., Entfernung ca.22 km.

Erlebnis-, Freibäder und Seen

Freibergsee Oberstdorf

Der Freibergsee liegt auf 930 m Meereshöhe. Er ist der größte Allgäuer Hochgebirgssee umgeben von den Bergen, dem Wald und dem Blick auf die Skiflugschanze mit Badetemperaturen von 15-25°C, einer großen Liegewiese, Kinderspielplatz, Sprungturm, Floss im See und Kiosk mit Eis, Getränken und Snacks erwarten Sie.
Fahrtzeit etwa 9 Min., Entfernung ca. 6 km bis zum Parkplatz Renksteg.

Moorschwimmbad Oberstdorf

Oberhalb der Lorettokapellen,versteckt in einer herrlichen Landschaft, liegt das Moorschwimmbad Oberstdorf. Dieses oft als „schönstes Freibad des Allgäus“ bezeichnete Schwimmbad bietet in einem Becken von 50 x35 Metern regelmäßig überprüftes, naturbelassenes Moorwasser, das aus dem nahen Moorweiher eingespeist wird.
Fahrzeit etwa 10 Min., Entfernung ca. 6 km bis zum Parkplatz Oybele Halle.

Erlebnis- und Familienbad Fischen

Wie wär's mit einer flotten Rutschpartie auf der 58 m Wasserrutschbahn? Viel Entspannung und Spaß bringt das Erlebnisbecken mit Massagedüsen, Strömungskanal, Kletternetz, Betonschiff, Massagepilz, dem Wasserspielgarten mit Hafen, Bach u.v.m. Die kleinsten Badegäste vergnügen sich im Kinderplanschbecken. Das Angebot wird abgerundet mit einem Beachvolleyballfeld, reichlich Platz zum Fußball- und Badmintonspielen und einer Cafeteria.
Fahrtzeit etwa 6 Min., Entfernung ca. 5 km.

Freibad Blaichach Burgberg

Traumhafter Bergblick, erfrischendes Wasser, grüne Wiese und warme Holzbohlen zum Sonnenbaden. Das klare Naturwasser in dem grünen Becken des Naturfreibades ist eine natürliche Wohltat! Wer einmal das angenehm weiche Wasser auf der Haut gespürt hat und in den Genuss gekommen ist, ohne rote Augen aus dem Wasser zu steigen, der möchte dies immer wieder genießen! Fahrtzeit etwa 23 Min., Entfernung ca. 16 km.

Wonnemar Sonthofen

Im Wonnemar finden Sie Spaß und Erholung für die ganze Familie. Es bietet Ihnen die ideale Kombination aus Wasserspaß, Wellness- und Beauty-SPA, Saunawelt und Gastronomie. Rutschpartien von unterschiedlichsten Rutschanlagen, Wonniland für die Kleinsten, Entspannung und Ruhe in der Saunalandschaft uvm.
Fahrtzeit etwa 16 Min., Entfernung ca. 13 km.

Ortsteile und Täler

Ein weiteres Muss für den Oberstdorfbesucher ist ein Ausflug, egal ob mit dem Stellwagen, Pferdeschlitten, den Langlaufski oder zu Fuss in eines der Oberstdorfer Täler. In jedem dieser Täler findet der Besucher ein gemütliches Berggasthaus welches zur Einkehr einlädt.

Im Ortsteil Tiefenbach gelegen ist das Rohrmoostal mit der Kapelle "St. Anna"

Der Besucher findet gepflegte Wanderwege im Sommer und hervorragende Langlaufbedingungen im Winter vor. Ein Gasthof lädt zum Verweilen ein. Ebenfalls in Tiefenbach liegt der Einstieg in die weltberühmte Breitachklamm. Dieses in Mitteleuropa einzigartige Naturdenkmal zieht jährlich 100.000 Besucher in seinen Bann. Der Durchbruch der Breitach (Gebirgsfluss) durch einen mächtigen Felsblock vermittelt Schöpfungsgeschichte in überwältigender Grösse und Schönheit. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter.

Die Flüsse Breitach, Stillach und Trettach fliessen am Illerursprung zusammen. Zwischen Oberstdorf und Langenwang gelegen entspringt hier die Iller, welche über Sonthofen und Kempten bei Ulm in die Donau fliesst. Oberhalb der Iller, zwischen Fischen und dem Oberstdorfer Ortsteil Schöllang gelegen steht malerisch auf einem Steilhang die (Holzbau aus der Spätrenaissance) und den volkstümlichen Fresken. Der Flügelaltar stammt aus dem Jahre 1568. Rohrmoos ist ca. seit dem Jahr 1500 Eigentum des Fürsten Waldburg-Wolfegg und umfasst etwa 15.999 Tagwerk Wald- und Alpenfläche. "Schöllanger Burg". Hierbei handelt es sich um eine einsame Friedhofskapelle mit einem kleinen Bergfriedhof.

Von Schöllang wieder zurück nach Oberstdorf führt der Weg durch die beiden, ebenfalls zu Oberstdorf gehörenden Ortsteile Reichenbach und Rubi, welche am Fusse des Rubihorns liegen.

In Reichenbach, am Berghang gelegen, steht ein kleines Kirchlein, mit einem spätgotischen Hochaltar. Ebenfalls in Reichenbach befindet sich die Kapelle "St. Jakob". Der Altar aus der Spätgotik mit der Mutter Gottes von Ivo Stringel und den Standfiguren vom Meister des Imberger Altars ist besonders erwähnenswert.

Einen sehr schön gearbeiteten Altar findet der Besucher in der Kapelle "St. Anna"

Weitere Kapellen stehen im Ortsteil Jauchen (erstmals 1695 erwähnt), im Ortsteil Kornau ( in Rubi. Der Altar stammt von Melchior Eberhard aus Hindelang, das Altarbild von Michael Herz aus Immenstadt. Für Liebhaber von Kirchen und Kapellen ist "ein Muss" der Besuch der Oberstdorfer Lorettokapellen. Es handelt sich um Wallfahrtskapellen und den Endpunkt der Kreuzwegstationen vom Dorf nach Loretto. Nach ca. 200jähriger Unterbrechung fand 1993 und 1995 wieder eine Wallfahrt mit einer Pilgergruppe aus dem Tiroler Lechtal statt. Der Weg führte über das Mädelejoch durch die Spielmannsau nach Loretto. Loretto, bestehend aus drei einzelnen Kapellen, der Appachkapelle (1493), der Marienkapelle (1657) und der Josefskapelle (1671) ist ein vielbesuchter christlicher Ort. "St. Fabian und Sebastian" mit einem hochbarocken Altar von 1720), im Dorf in der Weststrasse (Pestkapelle 1634/35, als von damals 1200 Einwohnern 800 der Pest zum Opfer fielen, erbaut), hinter der katholischen Kirche am Marktplatz die Seelenkapelle (1524 erbaut mit Fresken aus der Mitte des 16. Jahrhunderts) und am Ortseingang die Klausenkapelle aus dem 16. Jahrhundert.
Einödsbach (Deutschlands südlichste Siedlung), 11 km von Oberstdorf im Stillachtal gelegen und über Birgsau zu erreichen. Die Kapelle "St. Katharina" wurde 1695 erstmals in einer Pfarrbeschreibung über Einödsbach erwähnt.

Gerstruben
, 6 km von Oberstdorf entfernt, ein Bergdorf, welches unter Denkmalschutz steht und aus fünf Häusern und einer Kapelle "Marienkapelle"

Spielmannsau
, 7 km von Oberstdorf, im malerischen Trettachtal gelegen, ist seit 1844 zu Bayern zugehörig und war vorher zu Österreich zugehörig. In Spielmannsau steht u.a. die Kapelle aus dem 17. Jahrhundert besteht. Ebenso zu Gerstruben zugehörig findet der Besucher hier oben noch eine historische Sägemühle vor. "Christi Geburt", welche erstmals im Jahre 1695 erwähnt wurde. Das Oytal ist über einen Höhenweg, an den Sprungschanzen vorbei, zu erreichen (7 km von Oberstdorf). Alle genannten Täler sind Ausgangspunkte für unzählige Wanderungen und Bergtouren auf Berggipfel, zu Höhenwanderungen und zu bewirtschafteten Jungviehalpen und Sennalpen.

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